Kimonos gehören in die traditionelle japanische Kultur. Seit etwa 1000 Jahren besteht der heutige Grundschnitt.
Sie haben meist eine T-förmige, gerade Siluette mit waagrechten Armen die zum Teil bis zur Hüfte reichen.
Zur Zeit werden die prachtvollen Kimonos nur noch zu Hochzeiten oder traditionellen Festen angezogen.
Die wertvollen Kimonos bestehen meist aus Seide, sind von Hand bemalt und geschneidert.
Heutzutage bestehen die Kimonos aus Seide, Baumwolle oder Polyester, durch ihren Druck oder Bestickung mit Blumen, Tiere oder jap. Schriftzeichen bekommen sie ihren einzigartigen Charakter.
Yukatas werden die leichten Kimonos für den Sommer bezeichnet.
Die Stoffe bestehen aus Baumwolle. Sie haben traditionell einen Druck in Weiss und Blau.
Sie können zu verschiedenen Anlässen getragen werden, für den Alltag, als Schlafanzug oder zu Gartenarbeiten.
Traditionell werden sie nach dem Baden in japanischen Hotels gereicht, oft auch zur Verfügung gestellt und so sind viele den ganzen Tag damit im Hotel unterwegs.